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Gut aufgehoben sein.


Hilfe für Familien in Notsituationen

Den Tag gemeinsam statt einsam verbringen.
Wollen Sie etwas bewegen?! Starten Sie bei uns durch.

Wir pflegen Lebensfreude!

Zunächst als Verein gegründet, dann als Stiftung weitergeführt, ist Die Mitterfelder gGmbH heute, fast 65 Jahre nach der Gründung, ein gemeinnütziges Unternehmen, das mit großem Einsatz und viel Engagement in der Pflege bedürftiger Menschen und der Familienhilfe tätig ist. 

Die Mitterfelder gGmbH ist ein Unternehmen der Stiftung Kath. Familien-und Altenpflegewerk. Zum Unternehmen gehört auch die Dorothea-Römer-Stiftung

Unsere Arbeit beruht auf mehreren Schwerpunkten: Altenpflege , Familienpflege, der Aus- und Fortbildung (unter anderem in unserer hauseigenen Akademie für Pflegeberufe), und der Begleitung älterer Menschen in unserem Quartier Mitterfeldstraße und dem Alten- und Service-Zentrum Schwabing-Ost.

Suchen Sie eine Tagespflege oder eine ambulante Pflege für sich selbst oder Ihre Angehörigen, eine Unterstützung für Ihre Familie oder eine fundierte Ausbildung in einem Pflegeberuf, sind Sie bei und an der richtigen Adresse. Fachliche Qualifikation und soziale Kompetenz gehören bei allen Sparten unseres Tuns unverrückbar zusammen. Unser Motto „Wir pflegen Lebensfreude“ haben sich die Mitarbeitenden selbst gegeben – das sagt viel darüber aus, welchen Anspruch wir an uns selbst haben.

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Pflegen

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Begleiten

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Der Quartierstreff bietet einen Treffpunkt für die ganze Nachbarschaft.

Demografische Daten der Stadt München belegen, dass fast 50 Prozent der Bewohnerschaft im Quartier Mitterfeldstraße über 65 Jahre alt sind.  

Diese Situation war Anlass, das Quartier und seine Umgebung als Schwerpunktgebiet von REGSAM für die Jahre 2017-2019 auszuweisen. Diese Maßnahme soll helfen, das Viertel zu beleben und positive Veränderungen für die Menschen im Quartier zu initiieren. Mehr Integration und niedrigschwellige Hilfen, besonders für die ältere Bevölkerung, sollen geschaffen werden, um dem wachsenden Problem der Vereinsamung entgegenzuwirken.

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Aktuelles

Kunstraum Laim
05. Mai 2022

Besuch im Kunstraum – Malfreu(n)de

Diese Woche hatten wir Besuch von der Clarissa und Michael Käfer-Stiftung, die unser Projekt "Kunstraum - Malfreu(n)de" finanziell unterstützt. Seit Januar 2022 laden wir einmal wöchentlich zum Malen und Gestalten unter Anleitung einer Kunsttherapeutin ein.
Job- und Ausbildungsmesse Pflege 2022
03. Mai 2022

Job- und Ausbildungsmesse Pflege 2022

Auch dieses Jahr waren die Mitterfelder wieder auf der Job- und Ausbildungsmesse Pflege 2022 mit dabei.
Weltkarte im Flur
21. April 2022

Es tut sich was...

Die Umgestaltung des Schulflurs der Akademie für Pflegeberufe schreitet voran.
Ausflug ins Deutsche Museum nach Nürnberg
19. April 2022

Herzenswunsch erfüllt

Einlösung von Herzenswunsch SZ Adventskalender: Ausflug von einem Elektroingenieur mit einem Elektroingenieur im ICE nach Nürnberg ins Deutsche Museum.



Wollen Sie etwas bewegen?!

Projekte

Projekttag

Lernortkooperation

Praxisschock, Demotivation und Ausbildungsabbruch?
Ein Projekt zeigt, wie dies vermeidbar ist.
Wohnen im Viertel Laim

Wohnen im Viertel

Die Mitterfelder gGmbH bietet in Kooperation mit der GEWOFAG – der größten städtischen Wohnungsbaugesellschaft – das innovative Wohnkonzept „Wohnen im Viertel“ an.
Mikromobilität Elektromobile

Elektromobil-Verleih, Pilot Quartier Mitterfeldstraße

Ab sofort bis Herbst wird den mobilitätseingeschränkten Menschen im Quartier Mitterfeldstraße im Rahmen eines Pilotprojekts ermöglicht, ihren Bewegungsradius zu erweitern.

Eine warme Mahlzeit und die Nähe von Mitmenschen

Die gemeinsame Mahlzeit ist ein Ritual. Die Mitterfelder haben im Rahmen der Quartiersarbeit einen Sozialen Mittagstisch eingerichtet.

Viele Menschen sind im fortgeschrittenen Alter alleine. Sie haben niemanden, mit dem sie sich beim Essen austauschen können. 

Der gemeinsame Mittagstisch bringt Struktur in den Tagesablauf von vielen Alleinstehenden. 

Derzeit kommen 31 ältere Menschen zu unserem Sozialen Mittagstisch, der aus einer warmen Mahlzeit besteht und ein kleines Zeichen gegen die Vereinsamung setzt. Somit wird er ein Ort von Begegnungen, von Gesprächen und einem sozialen Miteinander. 

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